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Natur-Management -

oder soll man die Natur sich selbst überlassen?

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Dies ist eine private WebSite zum StreitThema Natur-Management: Was bedeutet Natur-Management und wozu ist es gut, erfolgreiche und weniger erfolgreiche Beispiele; Argumente dafür und dagegen.
Und entspricht es nicht einer moderneren Herangehensweise, wenn man statt von Natur-Management doch besser von Umwelt-Management sprechen würde?

Der Verfasser versteht allerdings unter diesen beiden Begriffen etwas Verschiedenes. Man muss dieser Auffassung nicht folgen, sollte sie aber akzeptieren als einen möglichen und denkbaren Ansatz, da die Ausführungen dieser WebSite sonst nicht zu verstehen sind:
Das Management von "Umwelt" ist erheblich umfassender, als die Handhabung der "Natur". Es ist sicherlich unstrittig, dass die Begriffe "Umwelt" und "Natur" zwar eng miteinander verbunden, aber keineswegs identisch sind.

Dem Verfasser geht es in erster Linie um die Frage, ob die Natur sich völlig selbst überlassen bleibt oder ob aktiver Naturschutz eine Einflussnahme des Menschen nötig macht.
Die Frage hat einen praktischen Hintergrund, der auch Ausgangspunkt für diese WebSite war, nämlich die Frage, ob und ggf. in welchem Umfang menschliche Eingriffe in das ökologische Gleichgewicht (oft ja eher ein Ungleichgewicht) nötig sind oder nicht. Um es auf den Punkt zu bringen:

Muss oder sollte man bei Waschbär, Kormoran und Elster, Weissstorch und Wanderfalke, Muffel- und Schwarzwild, Orchideen und anderen gefährdeten Pflanzen und insgesamt vielen anderen Tier- und Pflanzenarten in die Bestände eingreifen oder reguliert sich die Natur von selbst?
Und zweitens: Darf man "Natur aus zweiter Hand" schaffen oder ist ein derartiger Ansatz zweck- und wertlos, vielleicht sogar schädlich?

Diese Fragen werden scharf kontrovers diskutiert:

In der Gruppe der Befürworter von Eingriffen des Menschen in die Natur gibt es die Vertreter, die im Sinne des Natur- und Artenschutzes eingreifen wollen (die also sozusagen den verschwundenen Wolf in den Rehbeständen ersetzen wollen) und andererseits diejenigen, die die Natur als Speisekammer für den Menschen ansehen und ihre Regulierung ausschliesslich unter dem Aspekt beurteilen, ob ein Natur-Management dem Menschen nützt oder nicht.

Auch bei den Gegnern des Natur-Managements können wir zwei Haupt-Positionen erkennen: Diejenigen, die aus ethischen Gründen jegliche Einflussnahme des Menschen auf die Natur verneinen (es sind oft auch Vegetarier und Veganer) und die anderen, die glauben, der Mensch solle auf Eingriffe in die Natur verzichten, sie werde sich selbst regulieren, weil sie das doch schon seit Jahrmillionen mache.

Was versteht man eigentlich unter Natur-Management? Es wäre erheblich zu kurz gegriffen, hierunter ausschliesslich bestandsregulierende Massnahmen zu verstehen.

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